FAQ´s

Allgemeine Frage

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EPS

  1. Ist EPS anfällig für Schimmel?
    Nein, denn EPS hat keine offene Struktur und eignet sich dadurch u. a. zur Anwendung in der Lebensmittelindustrie, beispielsweise als Verpackung für Fleisch, Fisch, Obst, Gemüse usw. Auf Materialien mit offener Struktur dagegen kann sich Schimmel bilden. Dem wird dann häufig mit Chemikalien entgegengewirkt.
  2. Werden bei der Herstellung und Verarbeitung von EPS Schadstoffe freigesetzt?
    Bei der Herstellung wird Polystyrolgranulat mit Wasserdampf zu EPS-Kügelchen aufgeschäumt. Als Schäummittel dient Pentan, ein auch in der Natur vorkommender gesättigter Kohlenwasserstoff. Pentan ist NICHT toxisch und trägt NICHT zum Abbau der Ozonschicht bei. Auch bei der Verarbeitung von EPS, das zu 98 % aus Luft besteht, werden keine Schadstoffe freigesetzt. Daher ist es auch nicht nötig, bei der Verarbeitung Schutzausrüstungen wie Masken, Schutzbrillen oder Handschuhe zu tragen.
  3. Werden bei der Verbrennung von EPS giftige Gase freigesetzt?
    Bei der Verbrennung jedes Stoffs entstehen Gase. Da EPS fast nur aus Kohlenstoff und Wasserstoff besteht, sind die Verbrennungsgase sogar sauberer als die Gase, die bei der Verbrennung derselben Menge Holz entstehen.
  4. Feuchtigkeit begünstigt die Schimmelbildung. Kann EPS Wasser aufnehmen?
    Wegen der geschlossenen Zellen von EPS ist die Wasseraufnahme minimal; EPS kann Schimmel und Bakterien also keinen Nährboden bieten. Viele andere Isoliermaterialien haben eine offene Struktur, wodurch sie mehr Feuchtigkeit aufnehmen können. Die offene Struktur kann die Isoliereigenschaften beeinträchtigen und zu Schäden durch Feuchtigkeit und Schimmel führen.
  5. Enthält EPS (H-)FCKW?
    Nein, EPS enthält keine (halogenierten) Fluorchlorkohlenwasserstoffe (H-FCKW oder FCKW) und enthielt diese auch in der Vergangenheit nicht.
  6. Ist Pentan umweltschädlich?
    Pentan ist ein in der Natur vorkommender Kohlenwasserstoff. Die Substanz ist NICHT toxisch und trägt NICHT zum Abbau der Ozonschicht bei. Die bei der Herstellung entstehenden Emissionen werden über eine Absauganlage gesammelt und in einem Kessel mit Energierückgewinnung verbrannt. Dadurch verringert sich sowohl der Bedarf an fossilen Brennstoffen als auch die CO2-Emission.
  7. Kann EPS unbedenklich auf einer Deponie entsorgt werden?
    Sowohl die EPS-Produktionsrückstände als auch das von Abnehmern zurückgeführte Material werden von Synprodo wiederverwertet. Das entlastet die Umwelt durch Einsparung von Rohstoffen und die Verringerung der Abfallmengen. Dennoch anfallende EPS-Reste können unbedenklich deponiert werden. EPS ist nicht als gefährlicher Abfall klassifiziert.
  8. Kommt bei der Herstellung von EPS Chlor zum Einsatz?
    Bei der Herstellung von Kunststoffen wie PVC wird Chlor verwendet. Bei den meisten anderen Kunststoffen jedoch nicht, und bei EPS auf keinen Fall.
  9. Wird durch die Herstellung von EPS die Umwelt geschädigt?
    EPS besteht zu 98 % aus Luft und wird mit minimalem Rohstoffeinsatz produziert. Alle bei der Herstellung verwendeten Komponenten sind umweltfreundlich. Bei der Herstellung von EPS wurden und werden KEINE (H-)FCKW verwendet, und es wird nur wenig Energie benötigt.
  10. Verliert EPS seine isolierende Wirkung nach einigen Jahren?
    Nein, Zeit hat keinerlei Einfluss auf die Isolierfähigkeit von EPS. Das Material enthält nämlich keine Stoffe, die austreten und so den Isolierwert beeinträchtigen könnten.
  11. Nimmt EPS Wasser auf (was die Isolierfähigkeit beeinträchtigen könnte)?
    EPS nimmt so gut wie kein Wasser auf. Sogar beim Untertauchen beträgt die Wasseraufnahme je nach Produkttyp höchstens 5 % des Volumens. Und selbst dann wird die hohe Isolierfähigkeit von EPS kaum beeinträchtigt.
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Umwelt

  1. Werden bei der Herstellung und Verarbeitung von EPS Schadstoffe freigesetzt?
    Bei der Herstellung wird Polystyrolgranulat mit Wasserdampf zu EPS-Kügelchen aufgeschäumt. Als Schäummittel dient Pentan, ein auch in der Natur vorkommender gesättigter Kohlenwasserstoff. Pentan ist NICHT toxisch und trägt NICHT zum Abbau der Ozonschicht bei. Auch bei der Verarbeitung von EPS, das zu 98 % aus Luft besteht, werden keine Schadstoffe freigesetzt. Daher ist es auch nicht nötig, bei der Verarbeitung Schutzausrüstungen wie Masken, Schutzbrillen oder Handschuhe zu tragen.
  2. Werden bei der Verbrennung von EPS giftige Gase freigesetzt?
    Bei der Verbrennung jedes Stoffs entstehen Gase. Da EPS fast nur aus Kohlenstoff und Wasserstoff besteht, sind die Verbrennungsgase sogar sauberer als die Gase, die bei der Verbrennung derselben Menge Holz entstehen.
  3. Enthält EPS (H-)FCKW?
    Nein, EPS enthält keine (halogenierten) Fluorchlorkohlenwasserstoffe (H-FCKW oder FCKW) und enthielt diese auch in der Vergangenheit nicht.
  4. Ist Pentan umweltschädlich?
    Pentan ist ein in der Natur vorkommender Kohlenwasserstoff. Die Substanz ist NICHT toxisch und trägt NICHT zum Abbau der Ozonschicht bei. Die bei der Herstellung entstehenden Emissionen werden über eine Absauganlage gesammelt und in einem Kessel mit Energierückgewinnung verbrannt. Dadurch verringert sich sowohl der Bedarf an fossilen Brennstoffen als auch die CO2-Emission.
  5. Kann EPS unbedenklich auf einer Deponie entsorgt werden?
    Sowohl die EPS-Produktionsrückstände als auch das von Abnehmern zurückgeführte Material werden von Synprodo wiederverwertet. Das entlastet die Umwelt durch Einsparung von Rohstoffen und die Verringerung der Abfallmengen. Dennoch anfallende EPS-Reste können unbedenklich deponiert werden. EPS ist nicht als gefährlicher Abfall klassifiziert.
  6. Kommt bei der Herstellung von EPS Chlor zum Einsatz?
    Bei der Herstellung von Kunststoffen wie PVC wird Chlor verwendet. Bei den meisten anderen Kunststoffen jedoch nicht, und bei EPS auf keinen Fall.
  7. Wird durch die Herstellung von EPS die Umwelt geschädigt?
    EPS besteht zu 98 % aus Luft und wird mit minimalem Rohstoffeinsatz produziert. Alle bei der Herstellung verwendeten Komponenten sind umweltfreundlich. Bei der Herstellung von EPS wurden und werden KEINE (H-)FCKW verwendet, und es wird nur wenig Energie benötigt.
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