Grundstoffe aus Grundstoffen
Synprodo macht schon seit geraumer Zeit von einem modernen Sammel- und Recyclingsystem Gebrauch, bei dem EPS-Altprodukte zu neuen EPS- und PS-Grundstoffen verarbeitet werden. Im Gegensatz zu vielen anderen Materialien ist EPS 100 % recyclingfähig. Synprodo führt den gesamten Recyclingprozess im eigenen Haus aus, womit sich der Kreislauf schließt. Von der Grundstoffproduktion bis zum Recycling.
EPS kann bis zu fünf Mal mechanisch recycelt, eingeschmolzen und zu einem Granulat des Basisgrundstoffs PS verarbeitet werden. Außerdem ist EPS auch in Müllverbrennungsanlagen thermisch recycelbar. 

Synprodo größtes EPS-Recyclingunternehmen im Benelux-Raum
Synprodo verarbeitet große Mengen EPS in seinen Produkten, unter anderem in Pflanzentrays (unter dem Namen SynTray). Das spart kostbare Rohstoffe und Energie, trägt zur Abfallvermeidung bei und entlastet die Umwelt zusätzlich.

Gebrauchtes EPS wird aber nicht nur zur Herstellung von Endprodukten verwertet. Auch unser EPS-Grundstofflieferant, unsere Schwestergesellschaft Synbra Technology, hat einen eigenen Recyclingprozess für EPS entwickelt. In diesem Artikel lesen Sie mehr darüber.
Sichere Energierückgewinnung
Beim thermischen Recycling in Müllverbrennungsanlagen wird EPS vor allem in CO2 und Wasser umgewandelt. Die in minimalen Mengen frei werdenden Stoffe sind weniger schädlich als Rauchgase, die bei der Verbrennung natürlicher Materialien wie Holz, Wolle oder Kork entstehen. Es werden weder Dioxine noch Furane gebildet. Dank der frei werdenden Energie können außerdem fossile Brennstoffe eingespart werden.

Hinweis
EPS wird tagtäglich in großem Maßstab recycelt. Damit unterscheidet sich EPS ausgesprochen positiv von anderen Verpackungs- und Isoliermaterialien. Viele dieser Materialien sind zwar theoretisch recyclingfähig; in der Praxis scheitert das Recycling dann aber an den sehr hohen Kosten.